Landesrat Martin Eichtinger: „Die Marktgemeinde Randegg verzichtet auf den Einsatz von chemisch synthetischen Düngemittel und Pestiziden sowie auf Torf. “

Randegg ist eine „Natur im Garten“ Gemeinde. Per Gemeinderatsbeschluss bestätigte die Marktgemeinde, dass die Parks und öffentlichen Grünräume zukünftig entsprechend den „Natur im Garten“ Kriterien ohne chemisch synthetischen Düngemittel und Pestiziden sowie auf Torf gepflegt werden. „Durch die ökologische Pflege der Grünräume wird Ort für ihre Einwohnerinnen und Einwohner noch lebenswerter“, gratuliert Landesrat Martin Eichtinger.

Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger verfolgt in ihrer Gemeinde das Ziel der ökologischen Bewirtschaftung: „Als ,Natur im Garten‘ Gemeinde bekennen wir uns zur ökologischen Bewirtschaftung unserer Grünräume. Wir leisten so einen aktiven Beitrag für eine gesunde Umwelt und werden gleichzeitig unserer Vorbildwirkung gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern gerecht.“

Aktuell verzichten 151 Städte und Gemeinden in Niederösterreich bei der Pflege der öffentlichen Grünräume auf den Einsatz von chemisch synthetischen Düngemitteln und Pestiziden sowie auf Torf. Die „Natur im Garten“ Gemeinden zeigen so, wie sich ansprechende Grünraumgestaltung und Ökologie verbinden lassen. Chemische Pestizide werden bei der ökologischen Pflege durch biologische Mittel bzw. durch den Einsatz mechanischer oder thermischer Verfahren, wie Heißwasser, Flämmen oder Heißschaum, ersetzt. Standortgerechte, mehrjährige Bepflanzungen lassen die Gemeindegrünräume auf eine neue Art und Weise erblühen.

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