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PanoramaGucker am Panoramahöhenweg panoramagucker

An sechs besonders schönen Plätzen wie in Windhag, St. Leonhard am Wald, Sonntagberg, Ybbsitz und Randegg finden die Besucher mithilfe der „PanoramaGUCKER“ entlang des 50 km langen Weges jeden Gipfel. Sie blicken dabei wie Seemänner durch eiserne Rohre, auf kleinen Schildern sind Orte und Berge mit Angabe von Seehöhe und Entfernung beschrieben.

Die „PanoramaGucker“ hat der junge Architekt Mag. Joseph Hofmarcher aus Ybbsitz entworfen. Gemeinsam mit regionalen Partnern wie Joe Wahler, den Firmen Seisenbacher und Schauppenlehner sowie dank kräftiger Unterstützung der örtlichen Bauhöfe wurden sie umgesetzt. Der Panoramahöhenweg ermöglicht damit noch schönere Einblicke in die milde Most- und die wilde Eisenstraße.

 Die Standorte der „PanoramaGucker“:

  • Sonntagberg: Mostheuriger Wagenöd von Familie Bogner
  • Sonntagberg: „RUNDumSCHAU“, Rotte Doppel
  • St. Leonhard/Wald: bei Hofzufahrt Schindlegg (Richtung Oberrauchegg)
  • Windhag: Gschnaidter Höhe (Blick Richtung Waidhofner Stadtzentrum)
  • Ybbsitz: Hubberg
  • Randegg: beim Hof Fornach, direkt an der Höhenstraße zwischen St. Leonhard/Wald und Panoramastüberl


 

Weltwegbetrachter

Im Rahmen der Landesausstellung 2007 "Feuer & Erde" und in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kultur und Wissenschaft / Kunst im öffentlichen Raum NÖ wurde der Künstler Gunter Damisch eingeladen, ein signifikantes Werk in offener Landschaft zu schaffen. Entstanden ist die Plastik "Weltwegbetrachter" aus Bronzeguss am Hochkogelberg bei Randegg.

Den BesucherInnen der landschaftlich reizvollen Region sticht die Skulptur bereits aus der Ferne ins Auge und bildet mit seiner beträchtlichen Höhe von sieben Metern einen visuellen Anhaltspunkt. Für eine Betrachtung aus der Nähe ist die Skulptur von dem nahe gelegenen Panoramastüberl über den Panoramaweg leicht zu Fuß erreichbar
(15 Gehminuten).  

weltwegbetrachter2 weltwegbetrachter1


 

Mostbrunnen

Entlang der Wanderwege von Randegg wurden an den Höhenrücken 3 Mostbrunnen von der Landjugend aufgestellt, die die Wanderer mit kühlen regionalen Getränken versorgen:

- Franzenreithgipfel
- Kühberg am Hochkogl
- Denköd am Puchberg

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Meierhof und Ruine - Perwarth - Generationenplatz

Der Meierhof in Perwarth ist ein beliebter Ort für Veranstaltungen aller Art.

Meierhof Bankerl Meierhof3

Das Schloss Niederperwarth ließ Freiherr von Concin um 1560 erbauen. 1834 erwarb Kaiser Franz I. das Gebäude, welches er renovieren wollte. Nach seinem Tod verfiel Niederperwarth endgültig. Es sind noch ansehnliche Reste der Schlossanlage Niederperwarth vorhanden, jedoch ist die Ruine wegen Einsturzgefahr gesperrt und darf nicht betreten werden.  

Ruine

Im Rahmen des Landjugend Projektmarathons 2014 wurde der Generationenplatz beim Meierhof von der Landjugend Randegg geschaffen.  Ein Platz´l für Jung und Alt, das sowohl zum Austoben als auch zum Ausrasten dient. Da der Generationenplatz direkt am Radweg liegt, lohnt es sich, beim nächsten Radausflug dort einen Zwischenstopp einzulegen.

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Pfarrkirche Maria im Moos  Kirche1

Die Pfarrkirche "Zur unbefleckten Empfängnis" war als Wallfahrtskirche "Maria am Moos" bekannt.

Die gotische Kirche wurde um 1900 im Sinn des Kirche innenHistorismus (neoromanisch und neogotisch) renoviert. Apsismosaik, Glasmalereien und Einrichtung wurden damals erneuert. Der Hochaltar von 1905 ist mit Reliefs versehen, die im Lauf des Kirchenjahres ausgewechselt werden können. Das neogotisch gerahmte Altarblatt "Maria Königin" ist eine spanische Arbeit aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Volksaltar mit Abendmahl-Relief kam 1992 in die Kirche. Der Herz-Jesu-Altar aus 1889 zeigt neoromanische Formen. Der rechte Seitenaltar ist hochbarock, sein Bild zeigt "Anna Selbdritt". Die Kanzel aus 1880 trägt einen reich geschnitzten Schalldeckel. 1989 baute die Firma Rieger eine neue Orgel in das neogotische Gehäuse ein. Ältere Kunstwerke in der Kirche sind ein Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, der Kreuzweg aus dem Umkreis Martin Johann Schmidts, eine barocke Marienstatue sowie "Christus an der Geißelsäule".